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Wolfgang Schömel

Die Reinheit des Augenblicks

23. August 2013
Ian Doescher

William Shakespeare’s Star Wars

22. August 2013
Uwe Timm

Vogelweide

19. August 2013
William Golding

Herr der Fliegen

18. August 2013
Sören Kierkegaard

Tagebuch des Verführers

14. Juli 2013
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Nachsaison

23. Juni 2013
Italo Calvino

Wenn ein Reisender in einer Winternacht

21. Juni 2013
Barbara Gresslehner

Der Geruch der Stille

18. Juni 2013
Sergej Prokofjev

Der wandernde Turm

17. Juni 2013
Sándor Márai

Die Nacht vor der Scheidung

15. Juni 2013
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erste sätze
Als Ferdinand Klingenreiter das Publikum, liebe Freunde, Familie, liebe Kinder, um Ruhe fur seine Große Illusion bat, lachten einige, die meisten redeten weiter. Die Mädels vom Stadelmann unterbrachen ihre jauchzende Jagd und wandten sich zur Bühne. Die jüngere, Michaela oder Martina oder sonst ein Name, der für einen Jungen reserviert gewesen war und ein a angehängt bekam, rief schrill und munter durch den Sall: »Mami, wer ist der Opa?«
aus »Fallensteller«
von Saša Stanišić
erste sätze
Sobald die Nachricht an die Öffentlichkeit drang, dass der gewaltige Schriftsteller Prétextat Tach nur noch zwei Monate zu leben hatte, baten Journalisten aus aller Welt um Exklusiv-Interviews. Gewiss, der alte Herr genoss beachtliches Prestige, aber man staunte doch nicht schlecht, dass nun die Korrespondenten so bekannter Zeitungen wie des Nankinger Hörensagens (wir erlauben uns zu übersetzen) und des Bangladesh Observer darauf brannten, sich ans Krankenbett eines über achtzigjährigen Romanciers französischer Zunge zu verfügen.
aus »Die Reinheit des Mörders«
von Amélie Nothomb
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