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Die Reinheit des Augenblicks

23. August 2013
Ian Doescher

William Shakespeare’s Star Wars

22. August 2013
Uwe Timm

Vogelweide

19. August 2013
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Herr der Fliegen

18. August 2013
Sören Kierkegaard

Tagebuch des Verführers

14. Juli 2013
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Nachsaison

23. Juni 2013
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Wenn ein Reisender in einer Winternacht

21. Juni 2013
Barbara Gresslehner

Der Geruch der Stille

18. Juni 2013
Sergej Prokofjev

Der wandernde Turm

17. Juni 2013
Sándor Márai

Die Nacht vor der Scheidung

15. Juni 2013
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erste sätze

Welches Buch hätten Sie gern selbst geschrieben?

»50 Shades of Grey« - wegen der Kohle (Autorin leider vergessen, zu faul zum Nachschlagen). »Wie die Toten leben« von Will Self, weil es unfassbar gut ist.

Welches Buch haben Sie zuletzt nicht zu Ende gelesen?

Ich lese fast nur noch Bücher nicht zu Ende, wo also wollen wir beginnen? Ah, vielleicht hier - »Wer wir sind und was wir wollen«, von einem jungen Mann, der meint für eine ganze Generation zu sprechen. Macht er leider nicht. Er spricht für die Spießer seiner Generation.

Welches Buch nehmen Sie mit auf die berühmte einsame Insel?

Darf ich meinen Computer mitnehmen?

Welches Buch hat Sie zuletzt am meisten überrascht?

Carolin Emcke: »Wie wir begehren«. Es hat mich überrascht im Sinne von: Verdammte Axt, ist das gut!

Welches Buch verdient Ihrer Meinung nach viel mehr Leser?

Rolf Pohl: »Feindbild Frau« - eine wunderbare, kluge und zum Kotzen treffende Untersuchung des ewigwährenden Hasses vieler Männer Frauen gegenüber.
Wir haben »Vielen Dank für das Leben« von Sibylle Berg rezensiert.
aus »5 Fragen an Sibylle Berg«
von Interviews
erste sätze
Es gibt im Leben zahllose Gelegenheiten, die eigene Adresse preiszugeben, und Michael Kuppisch, der in Berlin in der Sonnenallee wohnte, erlebte immer wieder, dass die SOnnenallee friedfertige, ja sogar sentimentale Regungen auszulösen vermochte.
aus »Am kürzeren Ende der Sonnenallee«
von Thomas Brussig
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