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erste sätze
Joseph Conrad hat gesagt, jeder Schriftsteller sei so alt wie die Jahre, die seit seinem ersten Buch verstrichen sind. Kann sein, dass er sich dabei nach neuer Jugend sehnte, denn als er mit dem Schreiben anfing, hatte er schon ein halbes Leben hinter sich. Ich jedenfalls wäre nach seiner Zeitrechnung gerade dreizehn Jahre alt.
aus »Liebesnacht«
von Urs Widmer
erste sätze

1. Welches Buch hätten Sie selbst gern geschrieben?

Ich wünschte, ich hätte »Wandlungen einer Ehe« von Sándor Márai geschrieben, ein seltenes Beispiel dafür, wie man auf literarische und poetische Weise eine bekannte Geschichte erzählen kann. Einfach wunderschön.

2. Welches Buch nimmt bei Ihnen unnötig Platz weg, ist aber immer noch da?

Die Bibel, ohne jeden Zweifel.

3. Wann sind Sie mit einem Buch zufrieden?

Ich bin erst dann wirklich zufrieden, wenn eine Geschichte mir den Schlaf raubt und ich bis zur letzten Seite nicht genug davon bekommen kann.

4. Sind Sie schon einmal einem Buchinhalt nachgereist?

Bisher nur den schlechten Anregungen.

5. Wer oder was verführt Sie zu Büchern?

Gute Bücher sind immer Verführer, weil sie die Wahrheit erzählen, die man nicht aufdecken will, nicht einmal sich selbst gegenüber. Sie sind unbequeme Zeugen.
Wir haben »Accabadora« von Michela Murgia rezensiert.

Foto: Basso Cannarsa
aus »5 Fragen an Michela Murgia«
von Interviews
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