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Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes

11. Dezember 2014
Martin Z. Schröder, Max Goldt

Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken

29. November 2014
Aldous Huxley

Schöne neue Welt

14. Oktober 2014
Ehm Welk

Die Heiden von Kummerow

10. Oktober 2014
Christian von Aster

Shadowboy

8. Oktober 2014
Ferdinand von Schirach

Tabu

26. September 2014
Judith Hermann

Aller Liebe Anfang

17. September 2014
Gavin Extence

Das unerhörte Leben des Alex Woods

8. September 2014
Jaroslav Rudiš

Vom Ende des Punks in Helsinki

6. September 2014
Florian Wacker

Albuquerque

5. September 2014
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erste sätze

Welches Buch hätten Sie gern selbst geschrieben?

»50 Shades of Grey« - wegen der Kohle (Autorin leider vergessen, zu faul zum Nachschlagen). »Wie die Toten leben« von Will Self, weil es unfassbar gut ist.

Welches Buch haben Sie zuletzt nicht zu Ende gelesen?

Ich lese fast nur noch Bücher nicht zu Ende, wo also wollen wir beginnen? Ah, vielleicht hier - »Wer wir sind und was wir wollen«, von einem jungen Mann, der meint für eine ganze Generation zu sprechen. Macht er leider nicht. Er spricht für die Spießer seiner Generation.

Welches Buch nehmen Sie mit auf die berühmte einsame Insel?

Darf ich meinen Computer mitnehmen?

Welches Buch hat Sie zuletzt am meisten überrascht?

Carolin Emcke: »Wie wir begehren«. Es hat mich überrascht im Sinne von: Verdammte Axt, ist das gut!

Welches Buch verdient Ihrer Meinung nach viel mehr Leser?

Rolf Pohl: »Feindbild Frau« - eine wunderbare, kluge und zum Kotzen treffende Untersuchung des ewigwährenden Hasses vieler Männer Frauen gegenüber.
Wir haben »Vielen Dank für das Leben« von Sibylle Berg rezensiert.
aus »5 Fragen an Sibylle Berg«
von Interviews
erste sätze

1. Welches Buch hätten Sie selbst gern geschrieben?

Dieses Jahr: Joy Karen Fowlers »We are all completely beside ourselves«

2. Welches Buch nimmt bei Ihnen unnötig Platz weg, ist aber immer noch da?

Ein doppeltes Exemplar von Emma Donoghues »Room«

3. Wann sind Sie mit einem Buch zufrieden?

Wenn ich das Gefühl habe, alles herausgegraben zu haben, was es darin für mich zu finden gibt.

4. Sind Sie schon einmal einem Buchinhalt nachgereist?

Nein.

5. Wer oder was verführt Sie zu Büchern?

Cover. Ich kaufe oft Bücher, weil mir die Cover gefallen. Das geht seltener schief als man denken könnte.
Wir haben »Vom Ende des Punks in Helsinki« und »Die Stille in Prag« von Jaroslav Rudiš rezensiert.

Foto: Peter von Felbert
aus »5 Fragen an Jaroslav Rudiš«
von Interviews
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