»Indigo« von Clemens J. Setz

Ich nehme an, Sie würden gerne erfahren, was alles passiert ist, nachdem Sie das Bewusstsein verloren haben. Nein, mit der Farbe Indigo hat dieser Roman im Grunde nichts zu tun.

»Nevena« von Burkhard Spinnen

Patrick loggt sich ein. Als Erstes wird seine Figur sichtbar, dann bauen sich um ihn herum sehr langsam die Häuser und Straßen von Themara auf.

»Ewig dein« von Daniel Glattauer

Als er in ihr Leben trat, verspürte Judith einen stechenden Schmerz, der gleich wieder nachließ. Er: „Verzeihung.“ Sie: „Macht nichts.“ Er: „Dieses Gedränge.“ Sie: „Ja.

»Imperium« von Christian Kracht

Unter den langen weißen Wolken, unter der prächtigen Sonne, unter dem hellen Firmament, da war erst ein langgedehntes Tuten zu hören, dann rief die Schiffsglocke eindringlich zum M

»Furchtbar lieb« von Helen Fitzgerald

Manche Menschen finden auf einen Schlag zu sich selbst, wie bei einer Explosion. Vielleicht bei einer Rucksacktour im Himalaya oder auf einem LSD-Trip.

»Liebesnacht« von Urs Widmer

Joseph Conrad hat gesagt, jeder Schriftsteller sei so alt wie die Jahre, die seit seinem ersten Buch verstrichen sind.

»Scherbenpark« von Alina Bronsky

Manchmal denke ich, ich bin die Einzige in unserem Viertel, die noch vernünftige Träume hat. Ich habe zwei, und für keinen brauche ich mich zu schämen. Ich will Vadim töten.